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Fontaine Stravinsky

Paris, 3e


Fontaine Stravinsky

"Die Ferienwohnung ist toll gelegen und alles ist zentral zu erreichen"

Paris, 3e
Musée des Archives

Paris, 3e


Musée des Archives

"Die Wohnung, das gesamte Gebäude, die Lage und die Umgebung waren perfekt"

Paris, 3e
Hôtel de Soubise

Paris, 4e


Hôtel de Soubise

"Die Umgebung ist perfekt und zentral, alles befindet sich in der Nähe"

Paris, 4e
Passage Vendôme

Paris, 3e


Passage Vendôme

"Eine tolle Ferienwohnung und sehr nah zu den Metrostationen"

Paris, 3e
Place du Tertre

Paris, 18e


Place du Tertre

"Sehr schöner Aufenthalt, die Wohnung war komfortabel und sauber"

Paris, 18e
Opéra Garnier

Paris, 2e


Opéra Garnier

"Die Gegend und der Ausblick über die Dächer von Paris waren einmalig"

Paris, 2e
Jardins du Trocadéro

Paris, 16e


Jardins du Trocadéro

"Wir hätten keinen besseren Standort finden können, der kurze Spaziergang zum Eiffelturm war zauberhaft"

Paris, 16e
Maison Nicolas Flamel

Paris, 3e


Maison Nicolas Flamel

"Sehr schöne Wohnung, schön gelegen mit Innengarten am Eingang"

Paris, 3e

Neueste Nachrichten


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Kultur & Kunst

Japanische Kultur im Herzen der Hauptstadt

vor 4 Monate - Léa D.

Im 19. Jahrhundert, öffnete sich das Land der aufgehenden Sonne der Welt. Danach können wir sagen, dass Frankreich und Japan enge kulturelle Verbindungen und eine gegenseitige Faszination entwickelt haben. Die französische Bewunderung für diese Nation auf der anderen Seite der Welt wurde dank der Finesse des Japanischen geboren: Kino, Kochen oder Kunst, all die Dinge in denen Japaner sich überbieten. Europäische Kunst inspiriert von der japanischen Kultur wird Japonismus genannt, aber bitte merken Sie sich, selbst wenn die Franzosen leidenschaftlich über dieses wunderschöne Land sind, so werden die Japaner nicht ausgegrenzt! Französische Chefköche wie Alain Ducasse und Kino sind der letzte Schrei in Japan. Aber zurück zu unserem Thema des Tages, wenn sich die japanische Kultur einfach ins tägliche Leben der Pariser schleicht ... Japanische Kunst, ein visueller Genuss Die japanische Kreativität wird in den Mittelpunkt durch verschieden Ausstellungen in Paris gestellt sowie Filme, Shows, Konferenzen, Workshops ... Es gibt etwas für jeden. Das Fachwissen und die Beherrschung der Objekte als auch traditionelle Kunst sind im Herzen der japanischen Kultur: für die Japaner ist Kunst eine Art des Ausdrucks für Schönheit, Eleganz, Gelassenheit und den Zen-Geist. La Maison de la culture du Japan in Paris stellt mehrere Events in den Mittelpunkt, welche Sie in die variierende und raffinierte Kultur eintauchen lässt: Ausstellungen über beliebte Gemälde, Konferenzen über die Kreuzung von Osten nach Westen, Shows und Konzerte über verschiedene Instrumente inklusive dem Klavier von Jun Kanno. Viele Workshops inklusive Shiatsu Klassen sind erhältlich. Das Guimet Museum widmet sich der asiatischen Kunst seit dem 19. Jahrhundert und beinhaltet viele Kollektionen und Ausstellungen Japan gewidmet: es bietet eine abwechslungsreiche Auswahl an japanischer Kunst seit Jahrzehnten an. Die Ausstellungen sind temporär: gehen Sie auf die Museums Webseite oben benannt und klicken Sie auf die Registerkarte „Ausstellungen“. Yoga Klassen für Kinder als auch Geschichten Workshops werden manchmal während der Schulferien organisiert: eine spaßige Arte die Schönheit der japanischen Kultur ihren Kindern näherzubringen! Kulinarische Geheimnisse Sie brauchen sich nicht zu wundern wie viele japanische Restaurants es in Paris gibt ... Sie sind unzählbar! Sie können dies bestätigen, falls Sie bereits durch die Straßen der Hauptstadt geschlendert sind, oder falls Sie dies bald geplant haben. Um einen Geschmack aus Japan in Paris zu genießen, gehen Sie in die Rue Saint-Anne. Es ist voll von japanischen Restaurants inklusive Sushi, sehr berühmten Ramen (manchmal mit 1 Stunde Wartezeit für eine dieser deliziösen Schalen...). Es hat den Vorteil von vielen Restaurants an einer Stelle, aber kleine Perlen verstecken sich auch überall sonst in der Hauptstadt... Hier ist unsere Auswahl der besten Adressen verteilt überall in Paris: Ramen Bowl Egal ob Sie ein bedingungsloser oder ein einfacher Fan sind, wir haben die ultimative Adresse gefunden, um eine deliziöse Schale an Ramen zu genießen. Eine raffinierte und warme Dekoration, helle Holzmöbel, helle Bar, Ramen Bowl ist eine japanische Bude der modernen Zeit. Von der offenen Küche aus werden die Kuriosen eingeladen den japanischen Chefkoch und sein Team zu beobachten, während sie ihr Rezept vorbereiten für die berühmte Brühe. 44 rue de Ponthieu Tel. : 09 81 27 77 16 Sapporo Dieses Restaurant auf der Saint Annes Straße ist immer geschäftig. Die Spezialität des Hauses sind Ramen. Es ist dazu in einer beliebten und freundlichen Atmosphäre und Menschen von überall kommen um dieses traditionelle und sehr beliebte Gericht aus Japans zu genießen, eine Nudelsuppe aus Brühe. Ein wahrer Genuss für ein angemessenes Budget, zwischen 12 und 15 Euro pro Mahlzeit. 37 rue Sainte-Anne Yasube Entsprechend dem Sprichwort, ein japanisches Restaurant, welches Japaner zum Mittagessen hat, ist ein guter japanischer Ort! Dies ist der Fall für das Yasube, ein Restaurant mit traditioneller Küche. Dekor mit sehr viel Zen, nüchtern und raffiniert, wo das Lieblingsgericht nichts anderes als das berühmte Bento ist, ein authentisches und großzügiges japanisches Picknick Mittagsessen vor Ort. 9 rue Sainte-Anne The 3 chocolates Für alle Naschkatzen, es gibt im Marais einen Shop, welcher westliche und asiatische Aromen vermischt: The 3 chocolates. Sie werden allerlei Arten an Schokolade und fruchtigen Süßigkeiten finden, verarbeitet mit der größten Finesse. 45 rue Saint-Paul Aki Boulanger Um mit einer süßen Note zu enden, gibt es eine Bäckerei, welche die französischen Klassiker mit der Kunst der japanischen Tradition neu vollendet. Die Qualität der Produkte ist original mit Exaktheit. 16 rue Saint-Anne Die Mangas, das Unvermeidliche Ein Manga ist ein japanischer Comic. Das Wort Manga wird oft als Bezeichnung, im weiteren Sinne, ein nicht-japanischer Comic-Streifen, welcher den Kode der beliebten japanischen Produktionen respektiert. Mangas übersetzt ins Französische werden wie im originalen von links nach rechts gelesen. Frankreich ist der zweitgrößte Konsument für Mangas in der Welt nach Japan: die Liebhaber von Mangas, werden ihr Glück in Paris finden. Unsere erste Empfehlung: das Manga Coffee. Es ist ein japanisches Konzept, welches darin besteht eine stressfreie Umgebung mit Entspannung zu kreieren, in welcher eine große Bibliothek aus erhältlichen Mangas bereitsteht. Es gibt auch die Möglichkeit von Spaß zwischen zwei Lesungen durch Videospiele, welche auch zur Verfügung stehen. Themen Abende und andere Animationen und Events bereichern auch das Leben des Cafés. 2019 wird die 27. Edition des Paris Manga veranstaltet. Dieses Event ist eine Referenz in Bezug auf Manga und Science Fiction. Es ist ein Rendezvous aus japanischer Animation, Filmstars und TV-Serien, Cosplay, Vorzeigeprojekte, Video Spiele; Animation und Kampfkunst. Im Programm jeder Edition: Gäste aus der ganzen Welt, Demonstrationen und Initiationen, Ratespiele und Konferenzen, 200 Stände aus Animationen und Shops mit den neuesten Trend direkt aus Japan und den USA ... Paris Japan Expo: 30 Minuten außerhalb von Paris ist dies ein Must-Event für Liebhaber von Japan und seiner Kultur. Von Manga bis hin zur Kampfkunst, von Video Spielen bis zur japanischen Folklore, von J-Musik bis hin zur traditionellen Musik ... Ein Ort des Entdeckens und des Genusses, welche Tradition und Neuheiten vermischt.

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Japanische Kultur im Herzen der Hauptstadt

Japanische Kultur im Herzen der Hauptstadt

Nachtleben

Die besten Flüsterkneipen in Paris

vor 10 Monate - Léa D.

Die Herkunft hinter diesen mysteriösen Orten Versteckt hinter einem Waschsalon, einer Pizzeria oder einer kleinen Hintertür, Sie haben bestimmt von diesem speziellen Trend gehört, welcher vom Alkoholverbot inspiriert wurde. Tatsächlich war in den 1920ern in den USA die Herstellung und der Verkauf von Alkohol verboten, welche zur Öffnung von verschiedenen geheimen Bars führte. Wenn man Alkohol kaufte, fragte der Barmann den Kunden „zu flüstern oder auch speak easy“, also weich in Französisch zu reden, daher stammt der Ausdruck aus dem französischen noch heute. In 2007 wurde dieses Konzept in der New Yorker Bar Please do not Tell wiederholt. Das Prinzip ist einfach: um reinzukommen, musst du von einem Telefon in einem kleinen Restaurant anrufen. Der Erfolg kam sofort und der Modetrend erreichte Paris 2011 mit dem Candelaria im Marais Distrikt. Diese Pariser Flüsterkneipe kann nur durch eine kleine Tür am Ende eines mexikanischen Restaurants betreten werden, welches auch lecker Nachos serviert ... Aber nicht nur! Heute ist dieser Ort bekannt als eines der besten europäischen Adressen für Cocktails und trendige Pop Musik im Hintergrund. Die Karte ist originell und wird regelmäßig erneuert, dieser Ort ist ein Hype und das Preisleistungsverhältnis ist exzellent: es ist eine unvermeidliche Adresse in Marais, ausgezeichnet mit dem Timeout Award in 2016. Nur hier ist eine versteckte Kneipe per Definition ... versteckt! Hier sind die besten Orte zum Experimentieren für Ihren nächsten Aufenthalt in Paris! Unsere Lieblingsadressen The syndicate Eine diskrete Fassade, einige Poster an der Wand: dies ist ein starker Kontrast mit dem gemütlichen und klassischem Innenraum dieser Flüsterkneipe, welche so gut versteckt in der Rue du Faubourg Saint - Denis im 10. Arrondissement liegt. The Syndicate ist eine Cocktailbar gemischt aus unerwarteten Zutaten, seltene französische Liköre und einer ganz besondere Mission: die blau-weiß-roten Liköre zu verteidigen. In Bezug auf das Menü finden wir, verschiedene Cocktails basierend auf französischem Whiskey, Birnen, Enzian und Calvados. Sie sind alle 100 % originell, deliziös und mit der Genauigkeit für eine Mixtur aus neuen Geschmacksrichtungen. Mit Freunden oder als Paar, dieser Ort ist perfekt um einen Drink im ersten Zimmer der Zentralbar zu genießen oder in einer weicheren Atmosphäre hinter der Gardine, welche zum zweiten Zimmer führt. The Moonshiner Der Begriff Moonshiner bedeutet im Englischen ein Schmuggler von Alkohol zu sein, welcher die Untergrundbars mit Alkohol zur Zeit der Prohibition versorgte. Diese Flüsterkneipe wurde danach benannt und ist wirklich gut versteckt. An der Adresse 5 rue Sedaine, im 11. Arrondissement, finden Sie die Pizzeria Da Vito, hierfür müssen Sie durch den kalten Raum gehen und letztendlich finden Sie sich in einer gedämpften Atmosphäre einer Bar aus den 30er wieder, goldene Muster gemalt mit Schablonen entlang den Wänden und einige blaue Noten, welche den Barmännern Gesellschaft leisten. Der Whiskey ist das Wahrzeichen dieses überraschenden Ortes, mit einer Variation von verschiedenen neu entworfenen Cocktails. Das Geheimnis dieses Orts ist im Safe des Raucherzimmers: finden Sie die Kombination raus und gewinnen Sie die Flaschen darin. Natürlich lohnt es sich auch erst einen Stop in der Pizzeria Da Vitos zu machen, welcher Ihre Geschmacksknospen befriedigen wird mit deliziöser Pizza, Burratas oder andere delikate Salate für Ihren Genuss! The Speakeasy Diese Gourmet Piano Bar sollte bei einem Aufenthalt in Paris nicht verpasst werden. Eröffnet 2011, liegt es in einer diskreten Straße im 16. Arrondissement von Paris. Sein Eigentümer ist ein Kunsthändler und hat diesen Ort magisch gemacht, ein echter Schritt in die 20er. In dieser gemütlichen Atmosphäre, sollten Sie den charakteristischen Speakeasy Cocktail aus Cognac, Lakritze Likör, Limone und Gingerale oder den alkoholfreien Caribbean, eine Mischung aus Mangosaft, Orange, Passionsfrucht und Banane probieren. Auf der anderen Menüseite, werden wir vor lauter Auswahl verwöhnt: Trüffel Pizza, zarte Rindstreifen oder Lachsfilets, die Gerichte sind raffiniert und deliziös. Im Hintergrund, kommen Künstler aus der ganzen Welt um am Klavier oder dem Saxofon zu spielen, und erinnern an die Atmosphäre des Cabarets von Harlem und Broadway. Hier gibt es keine DJ Sets, nur live und authentische Musik in einer künstlerischen und böhmischen Atmosphäre die aufregend ist. Die Aktuellste The Lavomatic Die neueste Flüsterkneipe in der Hauptstadt ist das Lavomatic, versteckt auf der ersten Etage eines Waschsalons im 10. Distrikt (Rue René Boulanger). Sobald Sie im Waschsalon sind, suchen Sie nach dem getarnten Knopf und erhalten Zugang zu the Lavomatic! Hier gibt die farbenfrohe und originelle Dekoration eine beruhigende und freundliche Atmosphäre. Sitzen Sie bequem in den Polstern und schauen Sie sich die Karten an, welche ein Vielzahl an fruchtigen und bunten Überraschungen bereithält. Basil Instinct basiert aus frischem Basilikum, Gurke, Limonensaft, warmer Holunderblüte; der DetoxOmatic ist besser für die Abenteuerlustigen mit roter Beete, schwarzer Johannisbeere, Artischocken Likör, Gin, Limone und Grapefruit. Eine Vielzahl an 100% originalen Coktails erwartet Sie. Dazu gibt es kleine Gerichte aus hochwertigen Zutaten, entsprechend der Saison: Filet Mignon mit karamellisiertem Granatapfel, Ingwer Ceviche, Ingwer Gurke, Melone und organischer Bauernhof Schinken ... Warten Sie nicht um diesen ungewöhnlichen Ort zu entdecken! Baranaan Für Liebhaber von indischem Essen ist diese Naan Bar der perfekte Ort. Kein Name steht oben und man fühlt sich, als ob man in einem indischen Teezimmer ist. Um in das Herz des Ortes zu gelangen, müssen Sie einen Ober finden und ihn fragen "Where is the train? ". Sie werden dann Ihre echte Reise antreten, umgeben von dem betörenden Geruch von Weihrauch. Eröffnet 2015 bietet dieser charmante Ort indische Cocktails als auch kulinarische Spezialitäten wie Naan und Kebabs an. Das Zimmer wurde entworfen wie ein altmodischer Zug, in Länge dekoriert mit Ledersitzen und „Fenstern“, oder Bildschirme mit Landschaften die wechseln. Unsere Wahl des Tages ist Tajma, eine Mischung aus 4 Rumarten und Ananassaft serviert mit frischer Kokosnuss.

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Die besten Flüsterkneipen in Paris

Die besten Flüsterkneipen in Paris

Geheimnisse

Exotisches Paris: Reisen Sie um die Welt, ohne die Hauptstadt zu verlassen

vor 1 Jahr - Valérie D.

Paris ist in vielerlei Hinsicht eine Welthauptstadt. Die Stadt hat das Zusammentreffen der Völker, die Vermischung verschiedener Traditionen erlebt, und sie bewahrt die Prägungen dieser Einflüsse aus fünf Kontinenten. Um die Welt zu reisen, ohne Paris zu verlassen, ist ein Abenteuer, das zum Preis einer U-Bahn-Fahrkarte oder ein paar Schritte entfernt erhältlich ist. Architekturen und Gärten fremder Inspiration, Düfte und Parfüms von anderswo, so bietet die Stadt der Lichter eine Vielzahl von Orten, um sich mit den vier Ecken der Welt zu verbinden, ohne dabei den Eiffelturm aus den Augen zu verlieren. Diese Orte sind so zahlreich, dass wir sie nicht alle aufzählen werden, aber eine Handvoll von ihnen hat unsere besondere Aufmerksamkeit... schnallen Sie sich an, es geht sofort los! Kulte von hier und anderswo „Paris ist eine Messe wert“, sagte der Souverän Heinrich IV. Um sie zu feiern, hat Paris Notre Dame, aber nicht nur. Seit 1861 ist die französische Hauptstadt der Sitz der Erzdiözese der russisch-orthodoxen Kirchen in Westeuropa, mit der St. Alexander-Newski-Kathedrale. Die byzantinisch-Moskauer Kirche zeugt von der russischen Präsenz in Frankreich seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. Seine charakteristischen Apsiden werden von Pfeilen gekrönt, die mit goldenen Glühbirnen geschmückt sind, die wiederum mit dem achtzackigen russischen Kreuz bedeckt sind. Hier keine Gargoyles (Wasserspeier), und doch sind Sie im 8. Arrondissement von Paris. Noch berühmter vielleicht, das 33 Meter hohe Minarett der Großen Moschee von Paris, sie wurde 1922 nach Modellen von Gebäuden in Nordafrika errichtet. Die Pariser wissen, dass sie im Schatten seiner spanisch-maurischen Architektur den besten Pfefferminztee der Hauptstadt finden werden. Nachdem Sie Ihr Getränk mit orientalischem Gebäck in der berühmten Teestube genommen haben, können Sie das Hamam genießen, die Besucher können die Gebetsräume besichtigen und anschließend die Terrasse besuchen, bevor Sie in einem andalusisch inspirierten Garten spazieren gehen. Weißer Marmor, bunte Säulen, orientalische Palmen und Teppiche: Hinter den Türen aus libanesischem Zedernholz ist der Tapetenwechsel im Herzen des 5. Arrondissements garantiert. Für noch weiter reichende spirituelle Reisen kann man auch die Große Pagode von Vincennes und ihren buddhistischen Tempel Kagyu Dzong besuchen. Dieses Zen-Refugium ist die Heimat des größten mit Gold bedeckten Buddhas in Europa, der von Thailand gespendet wurde. Auf der anderen Seite von Paris steht der Hinduismus in der Nähe der U-Bahn-Station La Chapelle im Mittelpunkt: Willkommen in der Nachbarschaft mit dem Spitznamen „Klein-Jaffna“, wo indische und sri-lankische Kulturen regieren. Zwischen den Geschäften, die Saris und tamilische Lebensmittel verkaufen, findet sich der Sri Manicka Vinayakar Alayam Tempel, der Ganesh gewidmet ist. Die elefantenköpfige Gottheit, der Sohn Shivas, wird hier im September während einer großen und bunten Parade gefeiert. Oase von exotischem Grün Unter den wenigen üppigen Grünanlagen in der großen Metropole Paris gibt es eine Handvoll Gärten, die außergewöhnlich sind. Der größte davon ist der Jardin d'Agronomie Tropicale im Bois de Vincennes. Diese Grünfläche, der zur Kolonialausstellung von 1907 eingeweiht wurde, öffnete 2006 ihre Pforten erneut für die Öffentlichkeit. Hier kann man beobachten, was von den Pavillons afrikanischer oder asiatischer Inspirationen im Herzen einer Vegetation mit tropischen Pflanzen übriggeblieben ist. Hervorzuheben ist auch der Park des Albert Kahn Museums. Der ehemalige Besitz der reisenden Philanthropen gruppiert englische, französische und japanische Gärten rund um das Museum. Eine Insel zwischen zwei Decks aus rotem Holz, Kirschblüten, Bambus und Kieselsteinen, und es fehlt auch nicht an Karpfen: es ist wie im Land der aufgehenden Sonne. Der Garten des Hotels Heidelbach im Nationalmuseum für Asiatische Künste – Guimet, im 16. Arrondissement von Paris, spiegelt auf idealisierte Weise auch die Kunst des japanischen Gartens wider. Die beste Zeit für einen Besuch ist der Frühling, wenn traditionelle Teezeremonien in einem speziellen Pavillon stattfinden, der von Meister Yamamoto Takaaki gebaut wurde. Ungewöhnliche Architekturen Bei der Aufzählung ungewöhnlicher Orte, die Paris einen Hauch von Exotik verleihen, vergessen wir nicht, die Cité Universitaire Internationale zu erwähnen. Wir hören bereits alle Sprachen der Welt, wenn wir die Haltestelle RER Cité Universitaire verlassen, da dieser Campus 12000 Studenten aus 140 Ländern willkommen heißt. Sie haben das Glück, in etwa vierzig Gebäuden untergebracht zu sein, die von großen Namen der Weltarchitektur (Lucio Costa, Le Corbusier oder Claude Parent) entworfen wurden. Hier sind alle nationalen Stile zu sehen, mit den Häusern von Iran, Korea, Japan, Argentinien oder dem Spanischen College. Abgeschieden im 8. Bezirk, und umso spektakulärer, überrascht Maison Loo den Betrachter mit seinen roten Mauern. Die chinesisch inspirierte Pagode, eine ehemalige Privatvilla des Kunsthändlers M.Loo, ist heute ein privates Museum, das Ausstellungen und Salons anbietet, die für private Events angemietet werden können. Die Gelegenheit, eine exotische Inneneinrichtung hinter der überraschenden Fassade zu entdecken. Aromen aus weiter Ferne Natürlich fehlt es nicht an Restaurants in der Welthauptstadt der Gastronomie. Aber wenn Sie neue Aromen für Ihre Geschmacksnerven entdecken möchten, wo können Sie in Paris speisen? Für feine asiatische Gerichte und die Entdeckung, dass es nicht nur Frühlingsrollen und Sushi gibt, kennen die Pariser die Rue Sainte Anne im Opernviertel als beste Adresse für japanische Restaurants, oder die Avenue de Choisy im XIII. Bezirk, „China Town“ für die authentische chinesische Küche. Falafel-Liebhaber werden im Marais nach Essen Ausschau halten. Möchten Sie ein echtes malisches Mafé probieren? Der Bezirk La Goutte d'Or, Metro Château Rouge, ist voll von Lebensmittelgeschäften, die auf afrikanische Produkte spezialisiert sind. Auf der Suche nach Parfums aus Indien? Es ist die Passage Brady, wo Sie fündig werden. Dieses „Klein-Indien“ verbirgt hinter seinen bunten Fassaden die exotischsten Gewürze. Abseits der ausgetretenen Pfade und der Viertel, in denen Sie die Qual der Wahl haben, hat Paris auch viele Lokalitäten, die sich fast inkognito in die Haussmann-Landschaft einfügen: vietnamesische, thailändische, mexikanische, argentinische oder peruanische Restaurants, die nicht weit von der Seine entfernt liegen. Unter den guten Adressen exotischer Restaurants in Paris haben wir für Sie eine Empfehlung für indonesische Gastronomie getestet: das gut benannte Indonesia, in der Nähe des Luxemburg-Gartens. Hinter einem fast geheimen Eingang entdeckt man eine Bambusdekoration, die mit Puppen und Masken geschmückt ist, die an die Kulturen des vulkanischen Archipels erinnern. Die Nationalgerichte wie Nasi Goreng (gebratener Reis) oder Sate Ayam (Hähnchenspieße mit Erdnusssauce) transportieren Ihre Sinne nach Yogyakarta oder Ubud, zum Klang eines traditionellen Gamelans ... wir glauben daran!

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