Saint Nicolas des Champs

Paris, 3e


Saint Nicolas des Champs

"Ein toller Blick - ein fantastisches Appartement in perfekter Lage"

Paris, 3e
Saint Thomas d'Aquin

Paris, 7e


Saint Thomas d'Aquin

"Großartige Ferienwohnung in einer tollen Umgebung auf der linken Seite der Seine"

Paris, 7e
Notre Dame des Blancs Manteaux

Paris, 3e


Notre Dame des Blancs Manteaux

"Großzügig und gemütlich, diese Wohnung ist perfekt für einen Aufenthalt in Paris"

Paris, 3e
Notre Dame de Paris

Paris, 5e


Notre Dame de Paris

"Tolles Appartement in Paris, wunderschöne Lage im lateinischen Viertel, Notre Dame befindet sich direkt am Ende der Straße"

Paris, 5e
Sainte Croix de Paris

Paris, 3e


Sainte Croix de Paris

"Eine ruhige und geräumige Wohnung inmitten der Marais von Paris"

Paris, 3e
Jardin des Plantes

Paris, 5e


Jardin des Plantes

"Der Platz war toll. Sehr einzigartig und perfekt für eine Gruppe"

Paris, 5e
Palais de Chaillot

Paris, 16e


Palais de Chaillot

"Ein geräumiges Luxusappartement nur ein paar Schritte von der Champs Elysées in Paris entfernt"

Paris, 16e
Hôtel de Ville

Paris, 4e


Hôtel de Ville

"Perfekte Lage, große Räume und moderne Küche und Badezimmer"

Paris, 4e
Colonnes de Buren

Paris, 2e


Colonnes de Buren

"Die Lage könnte nicht besser sein! Nur einen fünfminütigen Spaziergang vom Louvre entfernt"

Paris, 2e
Jardin des Rosiers

Paris, 4e


Jardin des Rosiers

"Tolle Lage; viele Restaurants und Geschäfte sofort vor dem Haus"

Paris, 4e

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Veranstaltungen

Schauen Sie sich die Gemälde der Impressionisten in Paris an

vor 1 Monat - Julie D.

Die Impressionisten haben die Kunstszene nicht nur in Frankreich, sondern weltweit geprägt. Ende des 19. Jahrhunderts waren viele Maler den langweiligen Klassizismus, der am Ecole des Beaux-Arts in Paris gelehrt wurde, leid. Sie entwarfen daher eine neue Art, die Dinge zu betrachten. Dabei wurden sie von den neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen im Bereich der Optik inspiriert. Sie stellen die Lichteffekte nach, die sie in der Natur beobachteten: Das Schimmern des Wassers, das Brechen der Sonnenstrahlen, die Art wie die Blätter an den Bäumen einen gesprenkelten Schatten werfen. Die Realität so abzubilden, wie unser Verstand sie wahrnimmt, war dabei von geringerem Interesse für sie. Sie wollten vielmehr die Unmittelbarkeit der optischen Wahrnehmungen aufgreifen, die Art, wie die Lichtreflexionen das Auge berühren. Als Folge dessen erschufen sie Bilder, die ein genaueres Abbild der Realität darstellten. Die Farbpunkte auf ihrer Leinwand sind mit den digitalen Pixeln vergleichbar. Strich für Strich entstanden Bilder, die sehr nah an unser eigenes Erleben heranreichen: Wie beispielsweise eines von einem hellen Nachmittag, an dem das Wasser von der Sonne schillert und die Blätter Schatten in unerwarteten Farben, wie Blau- und Grüntönen auf den Boden werfen. Eine grünliche Reflexion auf der Wange eines Mädchens? Skandal! Und jetzt ist dies die Art, wie wir Dinge optisch wahrnehmen. Das Gemälde „Impression: Sonnenaufgang" von Claude Monet gab der Stilrichtung ihren offiziellen Namen. Nachdem diese Richtung im Salon Officiel mehrmals abgelehnt wurde, setzte sie sich schließlich durch. Zunächst machten die Besucher und Kritiker keinen Hehl daraus, dass sie den neuen Stil für Faulheit und Dilettantismus hielten: die farbigen Punkte, die in Eile auf die Leinwand gezeichnet wurden, die Gemälde, die in nur wenigen Stunden vollendet wurden (so lange das Licht gut war), anstatt im Studio die Skizzen des täglichen Lebens zu vollenden und fertigzustellen. Alles war neu und rief viele Skeptiker auf den Plan, die bis dahin eher an den klassischen Stil gewöhnt waren. Heute gibt der Erfolg dem Impressionismus recht: Die Gemälde werden in der ganzen Welt bewundert, sie schmücken Andenken, Kaffeetassen, T-Shirts, Kühlschrankmagneten und Schlüsselanhänger. Weit entfernt von billigen Reproduktionen, können in Paris viele der Gemälde noch heute angeschaut werden, die die Kunstgeschichte revolutioniert haben. Im Folgenden werden die drei Hauptmuseen vorgestellt, in denen noch heute impressionistische Gemälde in Paris angeschaut werden können. Schauen Sie sich die Gemälde der Impressionisten in Paris an: Le Musée d'Orsay Das Museum ist ein bekannter Ort, am Ufer der Seine gelegen, befindet es sich in dem Gebäude des ehemaligen Orsay-Bahnhofs, das extra für die Weltausstellung in Paris im Jahr 1900 erbaut wurde. Hier gibt es eine impressionistische Sammlung, Gemälde, Fotografien, Skulpturen, dekorative Kunst und graphische Kunst… Sie finden viele bekannte Gemälde des Impressionismus, wie beispielsweise der Parkettabzieher von Gustave Caillebotte, Die Kartenspieler von Paul Cézanne, die Rast unter Weiden am Wasser von Camille Corot sowie viele Werke von Courbet und Degas, um nur ein paar zu nennen. Van Goghs Schlafzimmer in Arles befindet sich außerdem hier genauso Mittagsruhe nach Millet und die Kirche von Auvers. Mit anderen Worten: Dieses Museum ist ein Muss für jeden, der die Malerei liebt, inklusive Gemälde aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus Frankreich und Europa. Besser lassen Sie sich hier Zeit und legen eine Pause im Museumsladen ein. Ein gründlicher Besuch kann leicht einen ganzen Tag dauern! Musée d'Orsay – Jeden Tag geöffnet außer Montag von 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr, Donnerstag bis 21:45 Uhr - 1, rue de la Legion d'Honneur, 75007 - Metro 12 Solferino, RER C Musée d'Orsay - Eintritt 12 €, reduzierter Preis 9 € - Achtung, behalten Sie Ihr Ticket: Damit kommen Sie innerhalb von acht Tagen zum reduzierten Preis in das Museum Gustave Moreau, das Palais Garnier und das Museum Jean-Jacques Henner. Monets Wasserlilien in Paris: Das Musée de l'Orangerie Die meisten Besucher zieht es aus einem bestimmten Grund in das Musée de l’Orangerie: Sie möchten das riesige Fresko von Claude Monet’s Wasserlilien sehen. Dies ist auch das bekannteste Werk des Museums. Claude Monet arbeitete über 30 Jahre in seinem Anwesen in Giverny an den Reflexionen der Wasserlilien. Im Endeffekt sind 250 Gemälde entstanden und die großen Fresken im Musée l‘Orangerie sind die bekanntesten. Sie verteilen sich über zwei ovale Räume, die durch ein Glasdach erhellt werden, sie zeigen den Teich zu verschiedenen Tageszeiten und in den vier Jahreszeiten. Der Betrachter kann sich auf meditative Momente und eine unvergleichliche Schönheit freuen. Das Museum verfügt außerdem über eine große Sammlung aus dem späten 19. und dem frühen 20. Jahrhundert: Cézanne, Gauguin, Marie Laurencin, Matisse, Modigliani, Chaim Soutine und Picasso zeigen sich hier Seite an Seite. Zeitlich begrenzte Ausstellungen Wasserlilien: Amerikanische Abstraktion und der letzte Monet Bis zum 20.August 2018 Diese außergewöhnliche Ausstellung zeigt einen großen Rahmen mit Wasserlilien, der 1955 in New York ausgestellt wurde und die Ergebnisse der Kunstakademie von New York mit den Arbeiten von Pollock und Rothko. Die grausamen Erzählungen von Paula Rego Vom 17. Oktober 2018 bis zum 14. Januar 2019 Paula Rego verließ ihre Heimat Portugal als Teenager und zog nach London. An der Slade School of Arts traf sie Francis Bacon, Lucian Freud, Frank Auerbach und David Hockney. In kompromisslosen Werken stellt sie schrille und grausame Szenen dar, die erschüttern und die Rolle der Frau darstellen. Musée de l'Orangerie – Täglich geöffnet, außer dienstags von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr – Jardin des Tuileries, 75001 - Metro 1, 8 oder 12 Concorde - Eintritt 9 €, reduzierter Preis 6,50 € - Sie können auch ein Ticket mit weniger Anstehzeit kaufen – Dokument online zu Hause ausdrucken. Andere impressionistische Gemälde in Paris: Le Musée Marmottan-Monet Das Musée d'Orsay hat zwar die meisten Besucher, aber das Marmottan-Monet Museum verfügt über eine große Sammlung impressionistischer Werke. Diese wurde Stück für Stück und mit Hilfe von großzügigen Spenden aufgebaut: So übertrugen die Tochter des Kunstsammlers Georges de Bellio und der zweite Sohn von Claude Monet dem Museum die Sammlungen ihrer Väter. Dieser Grundstock wurde über die Jahre hinweg ausgebaut. In dem Museum können Sie außerdem einige der schönsten mittelalterlichen Werke von Georges Wildenstein sehen. Darüber hinaus finden sich hier einige Gemälde und Objekte aus napoleonischer Zeit, die dem Gründer des Museums, Paul Marmottan gehörten (der, nebenbei erwähnt, den Impressionismus überhaupt nicht mochte…). Zeitlich begrenzte Ausstellungen Wenn Sie wissen möchten, welche Ausstellungen momentan oder zukünftig im Marmottan Museum stattfinden, besuchen Sie die Webseite und dort die Seiten „Exhibition in progress" und „Exhibition to come". Die Seite existiert leider nicht auf Deutsch. Corot, der Maler und seine Modelle Bis zum 8. Juli 2018 Die großartigen Landschaften von Camille Corot erinnern uns daran, dass er ein toller Portraitzeichner war. In seinen Gemälden zeigt er modische Charaktere oder bescheidene, anonyme Menschen in einem sehr modernen Stil. In dieser Ausstellung werden 60 Gemälde aus öffentlichen und privaten Sammlungen aus ganz Europa (Zürich, Lyon, Madrid ...) und den USA gezeigt (Washington, New York). Private Sammlungen – Meisterwerke aus privaten Sammlungen von Fauvismus und Impressionismus Vom 13. September 2018 bis zum 10. Februar 2019 Diese außergewöhnliche Ausstellung zeigt 60 Werke von Privatsammlern, die normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Dies ist eine seltene Gelegenheit, die ersten Gemälde der größten Maler aus dem Impressionismus und Fauvismus zu sehen, wie beispielsweise Monet, Degas, Caillebotte, Renoir, Rodin, Camille Claudel, Seurat, Signac, Emile Bernard, Gauguin, Van Gogh, Redon, Vuillard, Bonnard, Derain, Vlaminck oder Matisse. Musée Marmottan-Monet (Information zum Museum als Download) – Täglich außer montags geöffnet von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Donnerstag bis 21:00 Uhr - 2, rue Louis Boilly, 75016 - Metro 9 La Muette, RER C Boulainvilliers - Eintritt 11 €, reduzierter Preis 7,50 €.

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Schauen Sie sich die Gemälde der Impressionisten in Paris an

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Kultur & Kunst

Besuchen Sie Versailles mal anders: Die Schatzsuche!

vor 1 Monat - Julie D.

Versailles ist eine der Sehenswürdigkeiten, die zu jedem Parisbesuch dazugehört. Das Schloss ist groß, wunderschön und die Geschichte scheint schon fast zu viel zu sein… doch wie können Sie Ihren Besuch genießen, ohne sich von all dem überwältigen zu lassen? Wie wäre es mit einer Schatzsuche? In diesem Spiel sind vier typische Gegenstände und Objekte aus Versailles versteckt. Finden Sie diese in den Gängen des Schlosses? Versailles besuchen: Einige praktische Tipps Versailles ist bei Touristen sehr, sehr beliebt… Daher werden Sie in der Warteschlange beim Eintritt Geduld brauchen - es sei denn, Sie kaufen Ihre Tickets online hier. Sie können sich selbstverständlich auch an HomeTown wenden, um Ihren geführten Ausflug nach Versailles zu organisieren. In diesem Fall brauchen Sie nicht anzustehen. Das Schloss selbst hat täglich, außer montags, von 09:00 Uhr bis 18:30 Uhr in der Hochsaison geöffnet. Das Petit Trianon und die Galerie des Carrosses sind nur nachmittags von 12:00 Uhr bis 17:30 Uhr geöffnet. An Dienstagen und Wochenenden ist besonders viel los. Wenn möglich sollten Sie diese Tage meiden. Es ist sinnvoll sich vor Ihrem Besuch den Kalender des Schlosses anzusehen, um einen Überblick über die bevorstehenden Veranstaltungen zu bekommen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Versailles zu gelangen: Nehmen Sie die RER C bis zur Station Versailles Château Rive Gauche Nehmen Sie den Zug Gare Montparnasse nach Versailles Chantiers Nehmen Sie den Zug Gare Saint-Lazare nach Versailles Rive Droite Der RATP Bus 171 fährt am Pont de Sèvres (Endstation der Metrolinie 9) ab und bringt Sie von dort zum Schloss. Eine kleine Vorwarnung: Bei all diesen Optionen, außer dem Bus, müssen Sie einen kurzen Fußweg zurücklegen (zwischen 10 bis 20 Minuten Fußweg von der Station aus). Es gibt auch einen Shuttle, den Versailles Express, der direkt zum Schloss fährt. Abfahrt ist am Quai Bourdonnais in der Nähe des Eiffelturms. Sobald Sie das Schloss betreten haben, gilt es die vier Objekte zu finden! Portrait von Marie Leszczynska Weniger bekannt als Marie Antoinette war Marie Leszczynska, die Frau von Ludwig XV., deren Schicksal in seiner Tragik dem von Marie-Antoinette in nichts nachstand… Im Jahr 1725 machte die angeschlagene Gesundheit von Ludwig XV. eine Menge Sorgen: Was würde mit der Krone Frankreichs passieren, wenn er ohne einen Erben stirbt? Als sein Gesundheitszustand immer schlechter wurde, schaute sich seine Gefolgschaft daher eilig nach einer Frau für ihn um, die ihm Kinder schenken konnte. Nach einer schweren Intrige am Hof wurde Marie Leszczynska, Prinzessin von Polen, auserwählt. Sie war sieben Jahre älter als ihr zukünftiger Ehemann.   Die Auswahl lief standesgemäß ab: Zunächst wurde die Prinzessin als ungeeignet angesehen und ausgeschlossen, da ihre Abstammung nicht prestigeträchtig genug war. Letztendlich wurde sie jedoch ausgewählt, weil dies für keine Partei am Hof von Versailles eine Bedrohung darstellte. Am Hof lebte sie sehr isoliert und hatte keinerlei Unterstützung. Sie brachte Ludwig XV. zehn Kinder zur Welt - neben acht Mädchen überlebte nur ein Sohn. Sehr fromm und ziemlich schüchtern, fiel es ihr schwer, ihren Platz in Versailles zu finden. Aufgrund mangelnden Talentes konnte sie noch nicht einmal ein wenig französisch sprechen. Dieses Porträt finden Sie im Victoire Appartement! Es schmeichelt der Königin, die einige Kopien davon anfertigen ließ. Sie zeigt sich bescheiden in Stadtbekleidung und nichts deutet auf ihren Rang als Königin hin. Pendel von «Ludwig XIV.» Im Jahr 1706 schenkte der Uhrmacher Antoine Morand dem König eine außergewöhnliche Uhr, die er selbst gefertigt hatte. Damit sie Ludwig XIV. gefiel, stellte er den König in einer Federnpracht dar: Wenn die Uhr schlug, berührten zwei Puten das vergoldete Metall und der der König erschien, um von der Göttin der Berühmtheit gekrönt zu werden. Die Uhr war auf einer Truhe mit feinen Intarsien befestigt. Wie viele Gegenstände im Schloss von Versailles, hat auch diese Spieluhr während der Revolution einige Wandlungen erlebt. Ein revolutionärer Uhrmacher hat die Arme des Königs durch republikanische Embleme ersetzt und sie zum „Pendel der Freiheit” gemacht. Sie wurde von Ludwig XVIII. gekauft und kam 1819 zurück nach Versailles. Station zwei der Schatzsuche: Finden Sie die Uhr im Salon de Mercure. Verpassen Sie nicht die astronomische Uhr, ein Juwel des Uhrmacherhandwerks, die mit hervorragender Präzision gefertigt wurde. Sie wird im Salon im Pendulum ausgestellt. Kronleuchter «der amerikanischen Unabhängigkeit» Der Kronleuchter repräsentiert einen Trend, der zu dieser Zeit an den europäischen Höfen sehr verbreitet war: Gegenstände, die mit vielen Symbolen einen bestimmten Anlass feiern und zelebrieren. An der dritten Station der Schatzsuche finden Sie den Kronleuchter des Inneren Kabinetts des Königs, was auch sein ursprünglicher Standort ist. Der Kronleuchter wurde 1784 gefertigt, um den Sieg in Yorktown (1781) zu feiern. Die Tiere und Elemente darauf stehen für die verschiedenen Protagonisten der Schlacht, die filigran in Bronze graviert wurden: Leoparden, Hähne, Meerjungfrauen und Schiffe. Die Belagerung von Yorktown gab dem amerikanischen Krieg eine Wende. Der Unabhängigkeitskrieg ließ die britische Armee gegen die amerikanischen Rebellen kämpfen. Dabei wurden die Amerikaner von den Franzosen unterstützt. Während die amerikanische Seite, der Herzog von While, der Herzog von Rochambeau und General Washington sich entschieden hatten nach New York zurückzukehren, entschied Lord Cornwallis auf Seiten der Engländer, seine Truppen nach Yorktown zu lenken. Rochambeau änderte daraufhin seine Pläne und marschierte in Yorktown ein, um gegen Cornwallis zu kämpfen, ohne jedoch Washington darüber zu informieren. Dieses Vorgehen war riskant, doch die Briten hatten nur wenige Soldaten, da viele an Malaria erkrankt waren. Mit der Unterstützung der französischen Flotte war der amerikanische Sieg an der Chesapeake Bay genauso sicher und wie die englische Kapitulation am 19. Oktober 1781. Marie-Antoinettes Sessel im Petit Trianon Eines der interessantesten Dinge an einem Versailles-Besuch ist das Mobiliar. Die Möbelstücke aus dem 18. Jahrhundert werden bis heute weltweit nachgemacht und neue Trends werden davon inspiriert. Dieser wunderschöne Sessel wurde von Marie-Antoinette in Auftrag gegeben und stand in ihrem Schlafzimmer. Er kann im Petit Trianon besichtigt werden. Der letzten Station der Schatzsuche! Der Sessel ist Teil eines Einrichtungssets mit Ähren aus Weizen, Geißblatt und Jasmin, das die Königin 1787, nur zwei Jahre vor der Revolution, in Auftrag gegeben hat. Sie konnte es wahrscheinlich nicht sehr lange genießen…. Die Blumendekoration harmoniert sehr gut mit dem ländlichen Stil, den Marie-Antoinette dem Petit Trianon verleihen wollte. Dieses Schloss war ihr Rückzugsort, wenn ihr die Stimmung in Versailles zu steif und es ihr dort zu eng wurde. Diesen Ort wollte Marie-Antoinette ganz nach ihrem Geschmack einrichten: Die raffinierte Einfachheit wurde von dem Trend „Swiss Chalet” inspiriert, der zu dieser Zeit angesagt war. Entgegen der Moderne des Hofes und der Korruption in den großen Städten, zogen viele Adelige ein einfaches Leben vor – oder wenigstens eine Einrichtung, die sie daran erinnerte, wie einfach das Leben sein kann. Trotzdem sollten wir es damit nicht übertreiben: Die „Rückkehr zur Natur” wird vor allem in den Möbeln sichtbar, die allesamt sehr edel und hochwertig sind! Auch, wenn sie sich in dem Dorf Hameau de la Reine dem bäuerlichen Leben hingab, war Marie-Antoinette niemals in die Arbeit dort involviert, sondern war höchstens wie eine Landfrau gekleidet… Und um den Besuch zu beenden: Versailles auf andere Art entdecken Der zeitgenössische Fotograph und Künstler Jean-François Rauzier hat eine aufsehenerregende Aktion gemacht: Nimm tausende Fotos von Versailles auf und sortiere sie alle zusammen, so dass sie wie eine Traumlandschaft wirken. Unendliche Treppenstufen, kaleidoskopische Galerien, Irrgärten in Bibliotheken... Das Ergebnis ist umwerfend. Er brachte ein ganzes Buch zu Versailles raus, Hyper Versailles (klicken Sie hier). In diesem Video erklärt der Künstler seine Techniken, die er auf die graziösen Linien der Treppen im Hôtel de Ville in Versailles angewendet hat.

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Besuchen Sie Versailles mal anders: Die Schatzsuche!

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Lifestyle

5 Kinos im Latin Quarter für Kinoliebhaber

vor 4 Monate - Julie D.

Warum gibt es so viele Kinos im Latin Quarter? Das Latin Quarter gehört nicht direkt zu einem Viertel: es überspannt das 5. und 6. Arrondissement, welches es fast komplett abdeckt. Ein historischer Distrikt seit der Kreation der Sorbonne in 1250, ist es bis heute das schlagende Herz der Pariser Studenten. In den 60zigern wurden mehrere Kinos im Latin Quarter eröffnet, was nur zur Geschichte der Kinoliebhaber hinzufügt, seit der Eröffnung im 20. Jahrhundert. Während der intellektuellen Turbulenzen im Mai 68, ist das Kino längst keine einfache Unterhaltung mehr, aber eine wahre Kunst in welcher man die Gesellschaft observiert und sie verändert, dies war das neue Prestige der neuen Welle. Cinema Arthouse, Kino der Autoren, verpflichtendes Kino, das Latin Quarter Epicenter der böhmischen Intellektuellen und das Kunstcenter fragt nach mehr. Ganz zu schweigen, dass es prosaisch ist, die Studenten welche Zeit zwischen ihren Klassen haben, oder wenn Sie eine Klasse überspringen... Also folgen wir den Schulkindern und gehen auf Spaziergang in den dunklen Räumen, und entdecken die Leinwand welche die Seele des Latin Quarters ist! Das Champo Das Champo, steht stolz an der Ecke der Rue Champollion und der Rue des Ecoles, welches keine weitere Präsentation benötigt. Seit 1938 offen hat es das Feuer überlebt und wurde mit der Schließung bedroht bevor es durch eine massive Mobilisierung gerettet wurde. Der Pariser Stadtrat hat das Kino und seine originale Fassade, aus dem Jahre 1938 als historisches Denkmal deklariert. Durch das Feuer 1951 entdeckte man auch eine geniale Erfindung: den „Retro-Reflex", welches ein Periskop benutzt um das Bild auf einen Spiegel zu reflektieren und dann auf die Leinwand. Durch diesen Prozess kann man Filme auch in sehr kleinen Räumen projektieren, vielleicht ist dies der Hintergrund für die „Reflexion“ welches seinen Namen in einem anderen Kino auf der Straße Champollion wieder findet, das Reflet Medici, und im Namen des Ciné Reflet Buchladens, welches als Bücherei des Kinos als Pantheon wieder geboren wurde. Champo ist das Kino der Filmmacher, der Tempel der neuen Welle: François Truffaut gibt zu ganze Tage dort verbracht zu haben. Er ist aber nicht der Einzige welches dieses kleine Kino oft besucht und es somit zum Heiligen der Heiligen der 7. Kunst macht: Lelouch, Godard, Chabrol besuchen es auch regelmäßig. Champo liebt die großen retroperspetkiven Zyklen zu einem Autor oder einer Bewegung und organisiert "Champo Nächte“, in wessen Filme es ums Gleiche geht und es wird kontinuierlich von Mitternacht bis morgens abgespielt. Le Champo - 51, Rue des Ecoles, 75005 - Metro Cluny-La-Sorbonne oder Maubert-Mutualité, oder RER Luxembourg Die Filmothèque des Quartier Latin Es gibt auch Gerüchte das Quentin Tarantino immer auf Pilgerreise in die Filmothèque des Latin Quarters geht wenn er in Paris ist ... Der amerikanische Direktor muss die Gabe der Tarnung haben, denn durch seine Größe wäre es schwer inkognito zu bleiben! In seinen zwei intimen Räumen, unter dem Schild von Mariyln Monroe und Audrey Hepburn, schwelgen wir in den typischen Filmvorführungen der Nachbarschaft der Intellektuellen: Filme der Autoren, Retroperspektiven der großen Direktoren, Festival von weniger bekannten Kinos, türkisches Kino, ungarisches, libanesisches, finnisches oder ukrainisches Kino. Eklektizismus ist hier das Passwort, mit einer großen Auswahl an Epochen und Stilrichtungen. Aber Spätkommer seien Sie vorsichtig: denken Sie nicht Sie können ruhig während der Werbung kommen, es gibt nämlich keine in der Film Bibliothek! La Filmothèque du Quartier Latin - 9, Rue Champollion, 75005 - Cluny-La-Sorbonne Metro oder Maubert-Mutualité, oder RER Luxembourg Das Reflet Médicis Das Reflet Medicis ist ein ehemaliges Theater welches 1964 eröffnet wurde, und ist eines der ältesten Kinos im Latin Quarter. Es ist wie das Champo und die Filmothèque, direkt an der Rue Champollion gelegen, und somit ist es das Wohnzimmer der Studenten in Sorbonne, welche hierher kommen um sich die Zeit zwischen den Vorlesungen zu vertreiben. Das Kino hat drei Zimmer, im Raum Medici 3, übersehen Sie nicht die mehrfarbige Glasmalerei, welches aus der Zeit stammt als das Reflet Medici noch das Theater der Nachteulen war. Da es ein strenger Kunstraum ist, werden hier Filme in seiner originalen Sprache gezeigt, und es gibt spezielle Retroperspektiven welche sich den großen Direktoren widmen, ganz zu schweigen von den Debatten und Meetings mit den Direktoren und den Teams. Das Reflet Medici veranstaltet auch mehrere Festivals: Polnische Film Festival, Cineril Festival, Film Festival - Human Rights with Amnesty International. Jedes Jahr, wenn die Filmfestspiele in Cannes enden, findet das Reflet Médicis die Auswahl Un certain regard, welches Ihnen erlaubt auch unbekannte Direktoren zu entdecken. Im Gegensatz ist das Reflet ein einfaches und freundliches Studentencafé. Bevor oder nach der Aufführung, kommen wir ins Reflet um die Welt zurückzuerobern, mit einem Schluck Bier wie jeder selbst respektierender Pariser Student! Das Reflet Medici - 3, Rue Champollion, 75005 - Metro Cluny-La-Sorbonne oder Maubert-Mutualité, oder RER Luxembourg Espace Saint-Michel Der Dean der Latin Quarter Kinos, l’Espace Saint-Michel ist schon seit 1911 als Projektions-Zimmer in Betrieb. L’Espace Saint-Michel gibt stolz französischen und ausländischen Autoren einen Platz; während andere Kinos in der Nachbarschaft kultivierte Klassiker zeigen, so versucht das l’Espace auch neue Talente vorzustellen. Auch hier wird alles getan umd lange und verrückte Gespräche zwischen den Film Fans und den Teams zu fördern: Das Les Affiches Bar-Restaurant schuldet seinen 50ziger Stempel den Freskos und den Filmpostern, und seinen Namen den originalen Postern welcher Teil der Kino-Kollektion ist. Zu guter Letzt ist der Club ein gemütliches Plätzchen um sich in den tiefen seines Kellers zu verlieren: es heißt Meetings zwischen Kinogängern und Filmleuten willkommen, für Filmaufführungen während der Aufnahmen oder Kurzfilme. Espace Saint-Michel – 7, Place Saint-Michel, 75005 – Métro Saint-Michel – Notre-Dame Cinema La Clef – l’Usage du monde Auf der anderen Seite des Montagne Sainte-Geneviève ist das Kino La Clef, es ist nicht im Orbit der Sorbonne, aber ist dennoch im Latin Quarter verankert. Die Universität Sorbonne-Nouvelle ist in der Nähe, auf der Straße Censier. Der Schlüssel hat eine originale Geschichte. Es ist vielleicht das größte "Mai 68“ Kino: kreiert 1969 wurde es von den Studenten der brandneuen Universität besucht welche grade erst geöffnet hatte. Während der 1970ziger folgten unabhängige Filme und Filmaufführungen, aber der Raum ermattete während den 80zigern. In den 90zigern wurde es von einem afrikanischen Filmmacher übernommen unter dem Namen Images d‘Ailleurs, um den Reichtum des afrikanischen und afroamerikanischen Kinos zu unterstützen, und Frankreich entdeckte seine Spritzigkeit. Heute ist das La Clef das einzige inhaltsorientierte Kino in Paris und blieb seiner Seele treu indem es Filme aus der ganzen Welt zeigte, besonders jene welche anderswo nicht gezeigt werden dürfen oder soziale und Umweltprobleme ansprechen in unser heutigen Welt. La Clef – l’Usage du monde - 34, rue Daubenton, 75005 - Censier-Daubenton Metro

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